Die BWL-Newsweek 2009 – von Krisenstimmung keine Spur
Ein Besucherzuwachs von mehr als 15 Prozent zum Vorjahr – eindrucksvoller lässt sich stetig zunehmende Akzeptanz und Wertschätzung der Newsweek kaum belegen.
Das Konzept, die Anwender in Kooperation mit den Handelspartnern vor Ort über die wichtigsten Produktneuheiten und –trends zu informieren, findet unter allen Marktteilnehmern mehr und mehr Zuspruch. Vorselektion zugunsten der Übersichtlichkeit ist insbesondere angesichts der Produktflut und knapper Zeitbudgets ein Service, den Industriekunden zu schätzen wissen. Und die Lieferanten nutzen gerne die Gelegenheit, ihre Produkte beim Industrieentscheider bekannt zu machen und so eine Nachfrage für sie zu schaffen – eine dringend erforderliche Marketingaufgabe, von der alle Marktteilnehmer profitieren.
Industriekunden, das belegt der Verlauf der diesjährigen Newsweek, schätzen die Möglichkeit, sich einmal selbst umschauen zu können, Produkte aufzuspüren und mit Spezialisten Problemlösungen zu diskutieren. Mehr und mehr Werbemittelberater erkennen die Vorzüge der Newsweek und profitieren durch ihre Mitwirkung in erheblichem Maße.
Auch in diesem Jahr gab es auf der BWL-Newsweek wieder zahlreiche neue Produkte und echte Innovationen zu bestaunen. Zudem sorgten die rund 100 Lieferanten dafür – darunter viele Hochkaräter der Branche –, dass alle relevanten Produktbereiche vertreten waren.
All diese Vorzüge sowie die Tatsache, dass die Roadshow mit ihren insgesamt sieben Stationen die wichtigsten Standorte und Einzugsgebiete abdeckt und Interessenten die mit Messebesuchen oftmals verbundenen langen Anreisen erspart, führte auch in 2009 wieder zu einer hohen Besucherfrequenz.
Insbesondere auf Entscheiderseite war mit insgesamt 2.934 Messegästen ein Besucherzuwachs von mehr als 40 Prozent gegenüber dem Vorjahr (2072 in 2008) zu verzeichnen. Am stärksten frequentiert waren die Standorte Wuppertal mit 574 Entscheidern und Frankfurt mit 535 Endkunden, gefolgt von München mit 397 Endkunden, Nürnberg mit 388 Gästen, Berlin mit 380, Hamburg mit 366 und Ludwigsburg mit immerhin 294 Gästen.
Ein weiterer Grund für den deutlichen Besucheranstieg war aber auch die Tatsache, dass deutlich mehr Werbemittelberater als noch im Vorjahr die Gelegenheit nutzten, ihre Kunden zu den Industrietagen einzuladen.
Wie auch immer, wer seinen Kunden aktuelle Neuheiten präsentieren, mit ihnen auf Ideensuche gehen oder aber im direkten Gespräch mit Kunden und Lieferanten Probleme und Lösungsvorschläge diskutieren wollte, nutzte diese einzigartige Gelegenheit der Teilnahme.
Einige der Gespräche endeten sogar damit, dass noch vor Ort Aufträge geschrieben werden konnten.
Die Industriekunden, so der allgemeine Eindruck, wussten das Angebot zu schätzen. Von zögerlicher Zurückhaltung oder Krisenstimmung keine Spur.
Die Konzentration auf das Wesentliche, bei der die Übersicht gewahrt wird, trug zum Interesse der Besucher an den Produkten der Aussteller bei und sorgte so für interessante Gespräche an den Messeständen.
Mehr und mehr Handelspartner sehen die Newsweek als kostengünstige Alternative oder als Ergänzung zur eigenen Hausmesse.
